To Øl – Mister Series 2018

24.02.2018

Heute haben die Bierologen Clemens und Tobi einem Craft Beer Store unseres Vertrauens, Beyond Beer, mal wieder einen Besuch abgestattet.

 RNJA1055An diesem Wochenende wurde die „Mister Series 2018“ von den dänischen Brauern „To Øl“, die sich selber als gypsy brewery bezeichnet, vorgestellt.
Die einfache Erklärung für die Bezeichnung gypsy brewery ist, dass To Øl keine eigene Brauerei besitzt, sondern die Anlagen anderer Brauereien verwendet, um Ihre Biere zu brauen.
Die heute vorgestellte „Mister Series 2018“ gab es vom Hahn, bestehend aus Mr. Blonde, Mr. White, Mr. Pink, Mr. Blue, Mr. Orange und Mr. Brown.
Zusätzlich wurde das Acid Crush, ein IPA, gebraut von der norwegischen Brauerei Lervig aus Stavanger, angeboten.

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Gestartet wurde mit Mr. Blonde, einer fruchtigen Gose mit Vanillegeschmack, welche von uns jeweils mit ordentlichen 4 von 5 Punkten bewertet wurde.
Es folgte das Mr. Blue, eine Imperial Berliner Weisse, bestehend aus u.a. Brom- und schwarzer Johannesbeere. Für mich nochmal eine Steigerung zum Mr. Blonde, weshalb es von mir (Tobi) 4,25 von 5 Punkten gab, während Clemens es bei einer Bewertung von 3,75 beließ.
Clemens, der ordentlich Durst mitgebracht hatte, probierte außerdem noch das Mr. Orange und das Acid Crush von der Brauerei Lervig. Das Mr. Orange, ein mit einer tropischen Fruchtnote versehendes Sour – Ale bekam ebenfalls stattliche 4,25 Punkte, wobei das Acid Crush von Lervig mit mittelmäßigen 3 Punkten etwas im grauen Mittelfeld versank. Mag evtl. auch daran liegen, dass IPAs generell nicht ganz vorne auf der Hitliste von Clemens stehen. Bei Bierologe Felix, ein bekennender IPA Liebhaber, hätte das vielleicht ganz anders ausgesehen.
Ein sehr gelungener Abschluss war anschließend das Mr. Brown, ein sehr vollmundiges Imperial Stout, versehen mit einer Kaffee- und Cognac Note, welches von uns beiden mit jeweils 4,25 Punkten bewertet wurde. Mit einem ABV (alcohol by volume) von 10% hatte das Mr. Brown schon ordentlich Wumms und da das Mr. Blue und das Mr. Orange auch bereits 9% ABV hatten und wir am frühen Nachmittag bei all dem Hopfen langsam hungrig wurden, beschlossen wir das Tasting zu beenden und stattdessen einen schönen Burger bei einem nahegelegen Burgerladen zu uns nehmen.


Insgesamt gesehen, eine sehr gelungene Serie die „To Øl“ hier rausgebracht hat. Chapeau!

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